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Bereits die Fahrt durch die Schweiz zum „langen See“ berührte mich als Menschen in meinem tiefsten Dasein. Als wir den San-Bernardino-Pass durchfuhren und diese majestätischen Berge betrachteten,

die um uns herum ruhig thronten, wie sie es schon seit Jahrhunderten genauso getan haben, wurde mir ganz deutlich vor Augen geführt, wie belanglos doch meine kleinen Alltagsprobleme im Vergleich

zu diesen alten Giganten sind, wie unbedeutend sie im Vergleich zu der Ewigkeit der Zeit sind. Es hat etwas beruhigendes diese Berge und den sie umhüllenden Nebelschleier zu beobachten. Schon lange

vor mir ruhten diese Berge hier und auch lange nach mir, wenn sich kein Mensch mehr an mich erinnern kann und es ist, als ob es mich nie gegeben hat, werden diese Berge hier stehen. Es ist gleichgültig,

ob sie jemand bewundert, besteigt oder fürchtet. Diese Majestäten existieren abseits von all diesen menschlichen Vorstellungen.

 

Nachdem wir diesen Pass verlassen haben, war der Beginn meiner Trance und innerlichen Anknüpfung an mich selbst nicht mehr aufzuhalten. Das Ankommen am See fing mich an genau diesem Punkt

auf und führte mich weiter. Zu sehen was die Natur vollbringen und an einen Ort bündeln kann, war für mich ergreifend.

Der erste Anblick des Sees ist immer wieder, egal wie oft man ihn schon gesehen hat, einfach erstaunlich. Dabei ist er jedes Mal aufs Neue anders, so wie es wohl auch der Betrachter selbst ist.

Die Farbe „Blau“ fasziniert den Menschen schon seit Beginn an. „Je tiefer das Blau wird, desto tiefer ruft es den Menschen in das Unendliche, weckt in ihm die Sehnsucht nach dem Reinen.“ Kandinsky.

Genau dieses Blau ist es, das mich ebenso berührt und jedes Mal etwas Neues in mir und in der Welt erkennen lässt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Angekommen in der L´isola del benessere, fühlte ich mich wirklich fern der Realität in Deutschland und abseits des Geschehens, eben wirklich wie auf einer Insel.

Dieser magische Ort verwöhnte mich im Herzen des Sommers mit wunderbaren Früchten. Die köstlichsten Feigen und Trauben wurden täglich frisch abgelesen und zum Frühstück serviert. Die Möglichkeit,

sich vom Garten zu ernähren, führt den Menschen wieder an seine Wurzeln zurück. So müsste das eigentlich sein: Die Verbindung zu unserer Nahrung ist wichtig, damit wir fühlen können, was wir brauchen.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir jeden Tag genug zu essen haben. Das Glück, zu einem großen alten Feigenbaum gehen zu dürfen und sich von ihm nähren zu können, wird einem hier ganz

besonders bewusst vor Augen geführt.

 

 

Zusammen mit der Sicht auf den See, der jeden Tag in einem anderen Blau erstrahlt, war das Frühstück jeden Morgen aufs Neue das Schönste, das ich jemals hatte. Die zarte Sonne ließ nicht nur den See

erstrahlen, auch ich konnte die Wärme spüren, ohne jemals das Gefühl zu bekommen, dass die Sonne zu warm wäre.

Die unglaubliche Lage des Sees, umhüllt von wunderschönen Bergen, den energiereichsten Pflanzen und den gigantischen Bäumen, hat großen Einfluss auf das Klima. Tatsächlich ist es in diesem Gebiet

niemals zu heiß, jedoch auch niemals wirklich kalt. Da ich bereits das große Glück hatte, auch den Jahresübergang am Lago Maggiore verbringen zu können, weiß ich, dass man hier selbst am 31.12. in

der Sonne liegen und diese wertvolle Energie tanken kann. 

Man fühlt sich an diesem Ort lebendiger und wahrhaftiger. Jede Bewegung und jeder Gedanke ist stärker, tiefgebender und nachhaltiger.

 

Im Sommer dagegen bietet der See zudem die Möglichkeit zu baden. Der Lago Maggiore lädt einen mit seiner Schönheit und dem tiefen Blau gerade dazu ein. Überrascht konnte ich sogar feststellen,

dass der See nach ein paar Stunden Sonne sich so aufwärmen kann, wie ich es nur von südlicheren Gebieten kenne. 

 

 

 

 

 

 

 

Das Besondere ist zudem die Ruhe. Ja, „Ruhe“ ist wirklich ein wichtiges Wort, um diesen Ort zu beschreiben. Das Gebiet um den Lago Maggiore wirkt unangetastet und nicht überrannt. Es gibt so viele

Strände, an denen man fast alleine liegen kann und sich der Natur ganz hingeben kann. Da die Strände größtenteils aus Steinen bestehen, kann man eine Fußreflexzonenmassage ganz nebenbei erhalten

und die schöne Klarheit des Wassers genießen.

Außerdem sind einige sehr große Steine am und im Wasser zu finden, die sich in der Sonne aufwärmen und zum drauf verweilen einladen. 

Einige Zeit auf einen warmen Stein einfach nur zu liegen und dem Wasser zuzuhören verschafft einem mehr Entspannung als jede Meditation.

 

Nach einem herrlichen Tag am See kann ein Spaziergang genau das Richtige sein, um neben den Gedanken auch den Körper anzukurbeln. Manchmal kann einem nichts so sehr den Kopf befreien wie

eine leichte körperliche Anstrengung. Abgerundet mit einem wunderschönen Sonnenuntergang, der den Himmel und auch den See in die schönsten Farben einhüllt, kann jeder abendliche Spaziergang

ein Augenschmaus werden. Die Farbpalette reicht da von einem tiefen Orange bis zu einem zarten Rosa. Jeder Abend und jeder Morgen ist anders, einzigartig und neu.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man an diesem Ort auch noch dazu nicht alleine ist, sondern einen Menschen an seiner Seite hat, der genauso fühlt und diese Geschenke der Erde ebenso wertschätzt, dann kann man wirklich

von Glück reden.

Theresa ist alleine schon durch ihr Dasein und ihr immerzu freundliches und glückliches Wesen eine Bereicherung für diesen Ort und für mich. Jedoch waren vor allem die Gespräche mit ihr von größter

Wichtigkeit für mich, denn diese haben alles so deutlich erkennbar gemacht, dass ich es immer noch kaum fassen kann, wenn ich daran zurück denke. Ihre Arbeit mit dem Menschen lässt in einem nie

das Gefühl aufkommen, dass ein Lehrer mit einem Schüler spricht. Sie ist stets auf einer Ebene und geht Hand in Hand mit dir deinen Weg. Sie versucht niemanden zu belehren, sondern nur zu unterstützen,

zu wertschätzen und wirklich zu sehen. Durch ihr Einfühlvermögen ist jedes Gespräch und jede Behandlung eine Chance sich selbst so weit loszulassen, dass man sich hinterfragen, ergründen und vor

allem erkennen kann.

 

Das ist nämlich das wahre Geheimnis an diesem Ort, dass man die Möglichkeit bekommt, zu sich zu kommen; zu sich als ein Naturwesen, das nicht perfekt ist und gar nicht perfekt sein kann. Aber gerade

das ist auch gut so. Genau diese Imperfektion macht den Menschen einzigartig und so wunderbar. jeder Berg um den Lago herum unterscheidet sich vom Anderen. Jeder Einzelne ist ungerade und hat

verschiedene Ecken und Kanten. Doch wie langweilig wäre es denn, wenn jeder Einzelne glatt geschliffen und gleich wäre. „Die Normalität ist eine gepflasterte Straße, man kann gut drauf fahren, aber es

wachsen keine Blumen auf ihr.“ Van Gogh wusste das bereits, doch manchmal fällt es uns einfach zu schwer, das zu akzeptieren. In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist es nicht einfach von der

Normalität abzuweichen und zu sich selbst zu stehen. Dabei ist gerade Authentizität das Geheimnis von Gesundheit. Sobald wir anfangen, uns irgendwohin zu biegen und anzupassen und dabei uns

selbst vollkommen verlieren, kann der Körper nichts anderes tun, als irgendwann mit Krankheit zu reagieren.

Denkt man doch noch mal mal an die Verschiedenheit der Berge, denn trotz ihre Verschiedenheit hat jeder seinen Platz und seine Daseinsberechtigung und bereichert damit die ganze Umgebung.

Das alles sind Wahrheiten, die wir alle kennen und manchmal auf unterschiedlichste Art und Weise irgendwo tief ins uns vergraben haben. Diese jedoch wieder zum Vorschein zu bringen, ist gar nicht

so einfach. Theresa versucht niemals von oben herab irgendwelche Wahrheiten zu verkünden oder sich selbst zu wichtig zu nehmen. Sie ist stets eine Stütze und Hilfe bei der eigenen Suche. Sie ist nicht

nur für dich, sondern mit dir da.. und zwar an dem Punkt, an dem du dich gerade in deinem Leben befindest. Dabei arbeitet sie direkt mit der Natur und im vollkommenen Einklang mit ihr. 

Alleine schon ihr eigenes Leben und was sie daraus gelernt hat, um zum eigenen Glück zu finden, ist eine wirkliche Inspiration. 

Ihr Mut und ihre Leidenschaft sind für mich, auch nach der Zeit bei ihr, ein großer Antrieb, um mein eigenes Leben in die Hand zu nehmen und dabei in mich selbst zu vertrauen.

Ich kam etwas müde und mit Verspätung in Verbania Palanzza an und wurde gleich stürmisch von der Cocker Spaniel Dame Chiarina und nicht minder herzlich von Theresa begrüsst.

Die Erholung während der Woche brachte mich wieder so richtig auf Vordermann.

Andrea und Theresa haben mich toll aufgepäppelt. Der Hexenschuss am dritten Tag machte einen kleinen Strich durchs Programm tat der Erholung und dem Genuss jedoch keinen Abbruch. Mit speziellen Behandlungen von Theresa ging es mir jeden Tag immer besser. Die Betreuung war einzigartig. Vielen Dank, liebe Theresa.

Schade war’s wegen meinem Rücken, dass die Fitnessübungen (von Andrea) etwas auf der Strecke blieben. Dafür waren die teils abenteuerlichen Wanderungen sehr schön und taten gut.

Ich habe mich auf ein Roh-Veganes-Wildkräuter-Verwöhn Programm eingelassen und kam voll auf die Rechnung. Die Wanderungen in der wild-schönen Umgebung haben Seele und Geist aufleben lassen. Der grüne Smoothy am Morgen gab Energie und das abwechslungsreiche grüne Kräutermittagessen mit Variante liess den Gaumen frohlocken. Zusammen mit der Sonne im Gesicht und der tollen Aussicht im Garten einfach herrlich. Auch das Abendessen war immer sehr fantasie- und liebevoll zubereitet und wurde herrlich dekoriert aufgetischt. Eine Augenweide. Für die Geschmacksnerven einfach nur Fest und Explosion und das eine ganze Woche, jeden Tag am Mittag und Abend. Hunger gab es nie. Wir wurden immer anhaltend satt.

Das Programm war abwechslungsreich und es blieb genügend Raum für Relaxen im schönen Garten.

Die Entgiftung wurde angekurbelt mir geht’s von Tag zu Tag immer besser und besser. Zu Hause setze ich nun um was möglich ist. Gerne denke ich an die Woche zurück und freue mich  schon auf eine Wiederholung, bzw. Fortsetzung.

Theresa du lebst und arbeitest in einem Paradies vielen Dank, dass ich das alles geniessen durfte.

Danke auch an Andrea für die Fitnesstipps und vielen Inputs sowie die roh-veganen Köstlichkeiten.

Schmauen und Bewegen macht richtig Spass

Eine unvergessliche Woche am Lago Magiore
Mahalo (danke) liebe Theresa

Ich hatte das Glück, die erste INDIVIDUAL Rundum-Gesund-Woche bei Theresa in Oggebbio zu erleben – und es war fantastisch. Der Ort ist eine Oase mit einer atemberaubenden Aussicht und einem Traumgarten, wo es viel zu entdecken gibt. Auf ihrer wunderschönen, inspirierenden Homepage kam ich mit dem Wort «SCHMAUEN» in Kontakt. Was ich im Internet fand, machte mich neugierig. 

Bei meiner Ankunft litt ich unter Gelenkschmerzen, beim Hochgehen ging mir die Puste aus, ich sah verschwommen, war oft gestresst und hatte einen gesunden Appetit. Ich bewegte mich gerne in der Komfortzone. Meine Gelüste auf Schoggi, Käse und leckere Zwischenmahlzeiten war gross. Auch wenn ich mich seit längerem auf dem Weg einer gesunden Lebensweise befand, hatte ich immer wieder Momente in denen ich mich nicht mehr spürte und über die Stränge schlug. Ich war ein Schnellesser und verschlang die Mahlzeiten. Würde es Medaillen geben, hätte ich wohl die eine oder andere gewonnen.

Nach wenigen Tagen schmauen, Bewegung und Therapien fühlte sich mein Körper viel leichter und beweglicher an, die Schmerzen waren weg, die Sicht war klarer, das Gewicht reduzierte sich und ich hatte viel mehr Energie. Die TimeVaver Ergebnisse waren fantastisch. Es war ein Traum – ich verspürte keinen Hunger und hatte sogar das Gefühl, manchmal zu viel gegessen zu haben. schmauen (schmecken und kauen) ist eine Offenbarung und bedeutet Genuss und Lebensqualität.

Am Sonntag nach meiner Rückkehr war ich am Bahnhof in Zürich. Was für ein wunderbares Gefühl – einige Stufen konnte ich mit Leichtigkeit schnell hochlaufen. Jeder Tag beginne ich mit der Gesichtsreflexzonen Massage nach Vinama und einigen Körperübungen. Bei den Körperübungen achte ich auf Widerstände und versuche mit diesen zu spielen, ich dehne oder lege meine Hand auf die schmerzende Stelle und bin sehr dankbar, was ich schon alles erreicht habe. Ich bewege mich viel an der frischen Luft – ½ bis 1 Stunde pro Tag. Ich spiele beim Laufen: gehe schneller, mache grosse Schritte, laufe hoch oder geradeaus. Wow – mein Körper wird von Tag zu Tag fitter und beweglicher.

Theresa mit Ihrer liebevollen, herzlichen, unterstützenden, wertschätzenden und einfühlsamen Art ist eine wundervolle Begleiterin. Mit ihrem breiten Wissen, ihrem Erfahrungsschatz, der Verbindung zur Natur kann sie jeden da abholen, wo er gerade ist.

Und dann gibt es noch Querina, die süsse, verspielte, sensible Hundewelpin, die veganes Essen liebt, voller Power ist, im Moment lebt, die Menschen und andere Hunde liebt, keine schlechte Laune kennt, sich auf den Rücken legt und gestreichelt werden will. Sie hat mein Herz im Sturm erobert, mich immer wieder zum Lachen gebracht und mich einiges gelehrt.

Die wundervolle, inspirierende Woche bei Theresa war ein grosses Geschenk, welches ich sehr empfehlen kann. 

Theresa Arnold, Oberrieden ZH